Alcantara-Lenkrad reinigen: wieder griffig statt speckig
Daniel von Detailing1 |
CarPro
CQUARTZ "SiC" Ceramic-Quartz Keramikversiegelung
Hochwirksame Keramikversiegelung mit Siliziumcarbid
GYEON
Q² Syncro EVO Paint Coating 2-Stufige Keramikversiegelung für Lack
2-stufige Keramikbeschichtung – maximaler Schutz durch Base + Top
CarPro
CQUARTZ "UK" 3.0 Ceramic-Quartz Keramikversiegelung
Hochleistungs-Keramikversiegelung für langanhaltenden Schutz
ZviZZer
Graphene Ceramic Coat Keramikversiegelung
Graphen-Keramikversiegelung mit 48 Monaten Standzeit und Antistatik
CarPro
CQUARTZ "Gliss" Hyper-Slick Top-Coat Keramikversiegelung
Glätte, Glanz und Schutz für dein Fahrzeug.

Eine Keramikversiegelung konserviert den Zustand, den sie vorfindet.
CarPro
D.QUARTZ "GO" Nano-Diamond-Quartz Keramikversiegelung
Erstklassiger Oberflächenschutz mit DQUARTZ-Nanodiamant-Technologie
CarPro
CQUARTZ "Lite" Ceramic-Coating Keramikversiegelung
INNOVACAR
"SINH" Top Coat Keramikversiegelung
High-End-Keramikversiegelung mit maximaler Wasserabweisung
INNOVACAR
"SINH" Hybrid Coat Keramikversiegelung
Keramik-Coating: Schutz und Wasserabweisung in einem Schritt
ZviZZer
Paint Ceramic Coat Keramikversiegelung
SiO2-Keramikversiegelung für Lack mit 30 bis 36 Monaten Standzeit
Was ist eine Keramikversiegelung? Ein flüssiges Coating, das nach dem Auftrag mit der Luftfeuchtigkeit reagiert und auf dem Klarlack zu einer harten, wasserabweisenden Schicht aushärtet. Hersteller nennen je nach Produkt bis zu fünf Jahre Standzeit unter ihren Pflegebedingungen. Sie macht den Lack nicht kratzfest und ersetzt keine Steinschlagschutzfolie.
Keramikversiegelungen, auch Ceramic Coating oder Keramikbeschichtung genannt, sind reaktive Lackversiegelungen auf Silizium-Basis. Die Abgrenzung zu anderen Schutzprodukten folgt der konkreten Rezeptur und Herstelleranleitung. Der Film vernetzt sich in den Stunden nach dem Auftrag und verankert sich in der obersten Lackschicht. Deshalb entscheiden Vorbereitung, Temperatur und Aushärtezeit über das Ergebnis, nicht das Etikett. Einschichtige, zweistufige und sprühbare Coatings unterscheiden sich in Aufbau, Verarbeitung und den jeweiligen Herstellerangaben zur Standzeit.
Praxistipp von Detailing1: Eine geöffnete Coating-Flasche reagiert mit der Luft, und am Flaschenrand bilden sich Kristalle. Koch-Chemie weist beim Cb0.01 ausdrücklich darauf hin: Wer sie nicht abwischt, reibt sie mit dem Applikator in den frischen Lack. Wisch den Flaschenhals deshalb vor jedem Nachtränken sauber und plane die angebrochene Flasche nicht für nächstes Jahr ein, geöffnet hält sie laut Hersteller höchstens sechs Monate.
Eine Keramikversiegelung bildet auf dem Autolack eine harte, glatte Schutzschicht, an der Wasser abperlt und Schmutz schlechter haftet, was die spätere Wäsche erleichtert.
Der Grund liegt in der Chemie. Viele Coatings arbeiten mit Polysilazanen, GYEON nennt sie beim GYEON Q² Mohs EVO Paint Coating ausdrücklich. Das sind Bausteine aus Silizium und Stickstoff, die mit der Luftfeuchtigkeit reagieren und sich zu einem dichten Netz aus Silizium und Sauerstoff verbinden, chemisch nah an Glas. Heißt für dich: Die Schutzschicht entsteht nicht in der Flasche, sondern auf deinem Lack, und zwar erst in den Stunden nach dem Auftrag.
Für die Abgrenzung zählt die konkrete Rezeptur. SONAX beschreibt es so: Bei Keramik- und Hybridversiegelungen laufen nach dem Auftrag chemische Prozesse auf und im Lack ab, der Film verankert sich in der obersten Lackschicht. Bei Autowachs hängt die Standzeit von der Rezeptur ab: SONAX nennt für Naturwachse Wochen, für eine Polymerversiegelung mehrere Monate.
Das Wort Keramik auf dem Etikett entscheidet dabei wenig. Im Lackversiegelungs-Test von AUTO BILD und KÜS lag ein Sprühwachs vor den Keramik-Sprays. Getestet wurden Sprühprodukte, keine aushärtenden Coatings, der Befund gilt also nicht für diese Kategorie. Er zeigt trotzdem, worauf es ankommt: auf Bauart und Verarbeitung. Ob Nano oder Keramik der passendere Begriff ist, klären wir unter Nanoversiegelungen.
Sichtbar wird die Schicht beim ersten Regen. Beim Beading zieht sich Wasser zu runden Perlen zusammen, beim Sheeting läuft es als geschlossener Film ab. Beides zeigt, dass die Oberfläche arbeitet. Wie lange sie das tut, lässt sich am Abperlbild des ersten Tages allerdings nicht ablesen.
Beim Aufbau unterscheiden sich Keramikversiegelungen in einstufige Coatings, Systeme mit getrennten Basis- und Deckschichten sowie kombinierte Produkte, die beide Funktionen in einem Auftrag verbinden.
Einstufige Coatings sind der direkte Weg. Der Koch-Chemie Ceramic Body "Cb0.01", der GYEON Q² One EVO Paint Coating und der SONAX PROFILINE CeramicCoating "CC" Pro (Paint) kommen mit einer Flasche aus. Laut Hersteller reicht das beim CC Pro für bis zu vier Jahre, beim Cb0.01 für bis zu 36 Monate. Eine zweite Schicht Cb0.01 ist nach etwa 30 Minuten möglich, abhängig von Temperatur und Luftfeuchtigkeit.
Die klassischen Lack-Coatings sind unter Keramik-Coatings für Lack gebündelt.
Zweistufige Systeme trennen Basis und Deckschicht. Der GYEON Q² Syncro EVO Paint Coating kombiniert eine harte Grundschicht mit einer Deckschicht, die im Zeitfenster des Herstellers folgen muss. SONAX arbeitet beim CC Evo mit BaseCoat und GlossCoat. Die getrennten Arbeitsschritte musst du entsprechend einplanen. Für den CC Evo nennt SONAX bis zu fünf Jahre Standzeit bei regelmäßiger Pflege.
Der INNOVACAR "SINH" Hybrid Coat verbindet dagegen die Funktionen von Basis und Deckschicht in einem Produkt. Laut Hersteller genügt dafür ein Anwendungsschritt.
Dazu kommen Sonderfälle mit eigener Seite. Top-Coats für Keramikversiegelungen sind Deckschichten auf einem vorhandenen Coating. Den GYEON Q² CanCoat EVO Ceramic Coating sprühst du abseits des Fahrzeugs in das Mikrofasertuch, verteilst ihn auf einer kleinen Fläche und wischst anschließend den Überschuss ab. GYEON nennt bis zu zwölf Monate Standzeit, abhängig von Pflege und Klima. Die Sprühvarianten stehen gesammelt unter Keramik-Coatings zum Sprühen.
Bei Mattlack entscheidet die Freigabe des konkreten Produkts: GYEON erlaubt den Mohs EVO auf matten Flächen, den GYEON Q² Pure EVO Paint Coating dagegen nicht. Beim CanCoat EVO kann laut Hersteller eine leichte Satinierung entstehen. Speziell dafür vorgesehene Produkte findest du unter Keramikversiegelung für Mattlack.
Coatings mit Graphenanteil liegen unter Graphen-Keramikversiegelung. Was sie im Alltag von einer guten Keramikschicht unterscheidet, ordnen wir dort ein.
Welche Keramikversiegelung fürs Auto am besten passt, hängt von der Fehlertoleranz, den freigegebenen Untergründen, dem Verarbeitungsfenster und der Standzeit laut Hersteller ab.
Die Angabe 9H stammt aus der Bleistifthärteprüfung. Dabei werden Minen bekannter Härte schräg über die Beschichtung geschoben, 9H ist die härteste Stufe der Skala. Das belegt keine Kratzfestigkeit bei der Autowäsche. Der Coating-Hersteller Gtechniq beziffert den Zuwachs auf der Skala mit zwei bis drei Stufen und die Dicke seiner Schicht mit rund einem Mikrometer.
SONAX sagt es noch deutlicher: Härte ist kein Qualitätsmerkmal einer Versiegelung. Wichtiger ist Elastizität, damit die Schicht mit dem Lack arbeitet und nicht spröde wird. Heißt für dich: Vergleiche Coatings nicht über die Härtezahl auf der Flasche. Das ist auch der Grund, warum eine Keramikversiegelung Autolack nicht unverwundbar macht.
Tragfähiger sind drei andere Kriterien. Die Standzeit laut Hersteller reicht vom Meguiars Ultimate Ceramic Coating mit bis zu einem Jahr Abperleffekt bis zu fünf Jahren beim CC Evo. Das sind Höchstangaben unter den jeweiligen Pflege- und Einsatzbedingungen. Zur Fehlertoleranz: GYEON beschreibt den One EVO als fehlerverzeihend und für den Einstieg gebaut. Zu den Untergründen: Den C0.02 gibt Koch-Chemie auch für Kunststoff und Felgen frei, den Cb0.01 für lackierte Flächen.
Dazu kommt das Verarbeitungsfenster. SONAX nennt für den CC Evo mindestens 10 °C; GYEON empfiehlt für die Außenanwendung seiner EVO-Coatings 15 bis 25 °C, und beim Cb0.01 verlängert sich die Aushärtung unter 15 °C. Wer im Frühjahr unter einem Carport beschichten will, wählt deshalb nicht das Coating mit der höchsten Jahreszahl, sondern das, dessen Fenster zu seinem Platz und seiner Jahreszeit passt.
Hinter vielen Suchen nach den Kosten steckt die Frage nach Selbstauftrag oder Aufbereiter. Wer die Keramikversiegelung Autoaufbereitern überlässt, bezahlt vor allem die Vorbereitung und die Erfahrung beim Abnehmen. Wer selbst arbeitet, braucht Zeit, gutes Licht und einen trockenen Platz unter Dach für die Aushärtung.
Beim Auftragen einer Keramikversiegelung geht die meiste Zeit in Wäsche, Dekontamination, Politur und Entfetten, weil eine Keramikschicht vorhandene Lackfehler nicht beseitigt.
Swirls und Hologramme verschwinden unter einem Coating nicht, sie werden eingeschlossen. Wo sie stören, kommt vorher die Politur. Meguiars nennt für sein Ultimate Ceramic Coating Wäsche und chemische Dekontamination als Pflicht und die Politur als optional, bei Oxidation oder Wasserflecken als nötig. Wie weit du gehen musst, zeigt dir der Lack im Streiflicht. Die Schritte im Detail stehen in unserem Ratgeber zur Vorbereitung.
Danach muss der Lack fettfrei sein. Ein Panel Wipe, also ein Entfetter, der Politur- und Ölreste abnimmt, gehört dazu, zu finden unter Lackentfetter. Bei uns kam dazu die Frage an, ob ein Coating auf Resten einer Politur mit Polymeranteil haftet. Frische Rückstände löst der Panel Wipe, eine ausgehärtete Polymerversiegelung nicht vollständig. Dafür gibt es Versiegelungsentferner.
Aufgetragen wird Feld für Feld mit einem Applikator aus der Kategorie Coating-Applikatoren. Nach der produktabhängigen Ablüftzeit nimmst du den Überschuss mit einem der Coatingtücher ab. Beim Cb0.01 hängt diese Zeit von Temperatur und Luftfeuchtigkeit ab. Kontrolliere jedes Feld im Streiflicht auf High Spots, also dunklere, fleckige Stellen mit zu viel Coating. Korrigiere solche Stellen innerhalb des vom Hersteller vorgesehenen Abnahmefensters.
Dann braucht die Schicht Ruhe. Koch-Chemie nennt für den Cb0.01 neun Tage bis zur ersten Wäsche, unter 15 °C dauert die Aushärtung länger. GYEON verlangt 12 Stunden ohne Wasser; für die Außenanwendung empfiehlt der Hersteller 15 bis 25 °C. Die Suche nach Keramikversiegelungen zieht jedes Jahr ab Februar an, dann ist es draußen oft zu kalt. Plane den Termin nach dem Thermometer, nicht nach dem Kalender.
Plane beim ersten Auto genug Zeit ein, um das Ablüften und Abnehmen an kleinen Flächen zu beurteilen. Prüfe dabei immer wieder im Streiflicht, ob die Fläche gleichmäßig aussieht, bevor du mit dem nächsten Feld weitermachst.
Im Keramik-Sortiment von Detailing1 stehen vor allem Koch-Chemie, GYEON und SONAX, ergänzt um Meguiars, INNOVACAR und ZviZZer, jeweils mit eigenem Schwerpunkt bei Untergrund, Aufbau und Einstieg.
Koch-Chemie trennt klar nach Fläche. Der C0.02 ist das Allround-Coating für Lack, Kunststoff und Felgen in der 75-ml-Flasche, der Cb0.01 konzentriert sich auf lackierte Flächen und lässt sich doppelt auftragen. Laut Hersteller eignet er sich auch für Wohnmobile, Caravans und Boote. Beide sind die meistgekauften Coatings dieser Kategorie.
GYEON baut seine Q²-Linie als Stufenmodell. Der One EVO ist der Einstieg mit fehlerverzeihender Formel. Der GYEON Q² Mohs EVO Paint Coating ist das Flaggschiff der Linie. GYEON empfiehlt für die Außenanwendung 15 bis 25 °C; direkte Sonne ist zu vermeiden. Der Pure EVO ist eine weitere Einschicht-Variante, der Syncro EVO der Zwei-Stufen-Aufbau, und für matten Lack gibt es den GYEON Q² Matte EVO Paint Coating.
SONAX führt in der PROFILINE ein einstufiges und ein zweistufiges Coating, CC Pro und CC Evo, jeweils mit Pads im Set. Meguiars geht mit dem Ultimate Ceramic Coating den Weg für Heimanwender: aufsprühen, verteilen, abwischen. INNOVACAR ergänzt mit dem INNOVACAR "SINH" Top Coat eine reine Deckschicht, und für den ZviZZer Paint Ceramic Coat nennt der Hersteller 30 bis 36 Monate.
Unabhängige Vergleichstests für aushärtende Coatings haben wir nicht gefunden, deshalb nennen wir hier keine Testnoten. Unsere Einordnung folgt den Herstellerangaben und dem, was Kunden uns zu Vorbereitung und Aushärtung fragen.
Eine Keramikversiegelung lohnt sich, wenn der Lack neu oder frisch poliert ist und du Zeit für sorgfältige Vorbereitung, den Auftrag und die anschließende Aushärtung hast.
Wenn der Lack neu oder frisch poliert ist, nimm ein Coating. Wenn im Streiflicht Swirls auftauchen, erst polieren, dann versiegeln. Wenn Zeit oder ein trockener Platz fehlen, passen Nassversiegelungen in die normale Wäsche und eine Sprühversiegelung in einen Nachmittag. Wenn Steinschlag das Thema ist, kommt Lackschutzfolie infrage. Ein Coating ersetzt sie nicht und macht den Lack auch nicht kratzfest.
Die Grenzen solltest du vorher kennen. Eine Keramikversiegelung automatisiert die Pflege nicht: Gewaschen wird weiter, und Wasserflecken bleiben ein Thema, besonders auf dunklem Lack. Wer später Kratzer herauspoliert, trägt das Coating an dieser Stelle mit ab. Ausgehärtete High Spots können eine erneute Politur und anschließend einen neuen Auftrag an der betroffenen Stelle erfordern.
Wie du eine bestehende Schicht wäschst und auffrischst, steht unter Coating-Pflege. Den Überblick über alle Versiegelungsarten von Wachs bis Keramik gibt die Lackversiegelung. Eine Keramikversiegelung passt zu Autofahrern, die ihren Lack gründlich vorbereiten, das Verarbeitungsfenster einhalten und danach regelmäßig pflegen wollen.
Sauberes Entfetten, die richtige Verarbeitungstemperatur und ungestörtes Aushärten schaffen die Voraussetzungen für eine haltbare Schicht. Die Herstellerangaben zur Standzeit sind dennoch Höchstwerte unter bestimmten Bedingungen, keine Garantie für dein Fahrzeug. Beanspruchung und spätere Pflege beeinflussen, wie lange das Coating seine Eigenschaften behält.
Zu viel Auswahl? Lass dir bei Keramikversiegelungen helfen:
Detailing1 bei Google als bevorzugte Quelle hinzufügenEine Keramikversiegelung ist ein flüssiges Coating, das nach dem Auftrag auf dem Lack zu einer festen, wasserabweisenden Schicht aushärtet. Sie erleichtert das Reinigen, beseitigt aber keine vorhandenen Lackfehler. Der Lack wird dadurch nicht kratzfest, und die dünne Beschichtung ersetzt keine Steinschlagschutzfolie.
Ja, wenn du die Vorbereitung und die Herstellervorgaben einhalten kannst. Du brauchst einen trockenen Platz unter Dach, gutes Licht und passende Temperaturen. Wasche, dekontaminiere und entfette den Lack, poliere bei Bedarf vorher. Trage das Coating feldweise auf, nimm den Überschuss rechtzeitig ab und beachte die Aushärtefrist.
Das hängt von Untergrund und Verarbeitung ab. Der GYEON Q² One EVO Paint Coating ist einstufig und laut Hersteller fehlerverzeihend. Der SONAX PROFILINE CeramicCoating "CC" Evo (Zwei-Stufen) trennt Basis und Deckschicht. Vergleiche deshalb Arbeitsfolge, freigegebene Oberflächen und Verarbeitungsbedingungen; eine hohe Härtezahl allein begründet keine bessere Wahl.
Nur wenn der Hersteller das konkrete Produkt dafür freigibt. GYEON erlaubt den GYEON Q² Mohs EVO Paint Coating auf Mattlack, schließt matte Oberflächen beim GYEON Q² Pure EVO Paint Coating aber aus. Der GYEON Q² CanCoat EVO Ceramic Coating ist freigegeben, kann das Finish jedoch leicht satinieren.
Beachte die Pflegevorgaben deines Coatings: GYEON schließt die Waschanlage für seine Coatings aus. Vor der ersten Wäsche muss außerdem die vorgeschriebene Aushärtezeit vergehen. Beim Koch-Chemie Ceramic Body "Cb0.01" sind das mindestens neun Tage. Eine Keramikschicht macht den Lack nicht kratzfest; Koch-Chemie empfiehlt zur Pflege die Handwäsche.
Der Gesamtpreis hängt davon ab, ob du selbst beschichtest oder einen Aufbereiter beauftragst. Beim Selbstauftrag zählen Coating, Vorbereitung und Zubehör; beim Aufbereiter kommt die Arbeitsleistung hinzu. Für Koch-Chemie Ceramic Body "Cb0.01" nennt der Hersteller etwa 15 bis 30 ml je Fahrzeug. Vergleiche deshalb den gesamten Leistungsumfang statt nur den Flaschenpreis.