Lüftungsschlitze im Auto reinigen: Staub aus Lamellen und Ritzen, ohne Schlieren
Daniel von Detailing1 |
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Die YETI Yonder mit Trinkhalm-Deckel ist die leichte Kunststoffflasche für Wasser unterwegs. Halm hochklappen, trinken, runterdrücken, fertig, ohne dass ein Deckel abgedreht und irgendwo abgelegt wird. Sie hält nichts kalt und nichts heiß, Sprudel gehört nicht hinein, und der Halm will regelmäßig eine Bürste sehen.
Die YETI Yonder Trinkflasche mit Trinkhalm-Deckel ist die unisolierte Wasserflasche von YETI für Leute, die einhändig trinken wollen, ohne die Flasche anzusetzen und den Kopf in den Nacken zu legen. Halm hoch, Schluck, Halm runter. Der Deckel bleibt dabei zu, es gibt kein loses Teil. Zum Nachfüllen kommt der ganze Deckel ab, dann steht eine weite Öffnung offen.
Praxistipp von Detailing1: Der häufigste Fehler ist der Halm, der oben bleibt. Dicht ist der Deckel nur mit heruntergedrücktem Halm, und wer die Flasche mit offenem Halm quer in die Fototasche legt, packt sie später nass wieder aus. Zwei Sekunden Daumendruck, dann ist die Sache erledigt. Der zweite Punkt kostet noch weniger Zeit: Nach dem Auffüllen den Gewinderand außen kurz abwischen. Läuft dort Wasser über, tropft es beim ersten Schluck aufs Hemd, und man hält eine dichte Flasche für undicht.
Die Yonder fährt im Becherhalter mit, wird zwischen zwei Läufen im Stehen getrunken und steht danach auf dem Klapptisch, ohne wegzurollen. Mehr Einsatz braucht sie nicht.
Das Ritual beginnt am Abend vorher. Flasche voll, in den Kühlschrank, morgens raus und in den Halter. Auf der Anfahrt im Dunkeln merkst du sie kaum, und im Fußraum fällt eine Sache auf, die auf keinem Datenblatt steht: Die Flasche hat eine abgeflachte Seite. Sie rollt nicht bei jeder Kurve von links nach rechts.
Auf dem Platz übernimmt dieselbe Fläche die zweite Aufgabe. Auf einer Motorhaube, einer schrägen Heckklappe oder einem wackeligen Klapptisch bleibt sie stehen, statt loszulaufen. Wer schon einmal hinter einer Flasche hergesprungen ist, die über eine frisch polierte Haube unterwegs war, weiß, was das wert ist.
Der eigentliche Unterschied zeigt sich mit Handschuhen an. Einen Schraubdeckel bekommst du damit auf, aber nicht elegant. Den Halm klappst du mit dem Daumen hoch, auch mit Handschuh, auch mit fettigen Fingern, und du fasst dabei nichts an, was danach an den Mund kommt. Zwanzig Minuten bis zum nächsten Turn, und trinken ist dort keine Genussfrage, sondern Planung.
Dazu kommt die Kopfhaltung. Aus einer normalen Flasche trinkst du mit dem Kinn nach oben und dem Blick an der Decke. Am Halm bleibt der Kopf gerade. Das klingt nach nichts und ist der Grund, warum sie auf der Anfahrt und im Stehen in der Boxengasse besser funktioniert als jede Chug Cap.
Zum Nachfüllen kommt der ganze Deckel ab. Dann steht eine weite Öffnung offen, in die Eiswürfel passen und in die auch eine Flaschenbürste kommt. Am Deckel sitzt eine Schlaufe, mit der die Flasche an einen Karabiner am Rucksack kommt, wenn im Fahrerlager mal wieder alle Hände voll sind.
Die YETI Yonder Trinkflasche isoliert nicht. Kaltes wird warm, Heißes gehört nicht hinein, und Kohlensäure schließt YETI für diese Linie ausdrücklich aus, ebenso das Aufbewahren von Lebensmitteln.
An einem warmen Morgen wird die Außenwand feucht, und auf einer lackierten Tischplatte oder einer Lederkonsole bleibt davon ein Rand zurück. Da gehört ein Tuch oder ein Untersetzer drunter. Wenn dein Getränk über Stunden kalt bleiben soll, ist das hier das falsche Produkt, dann nimm die Isolierflasche aus Edelstahl. Wenn es leicht sein soll und du unterwegs trinkst, dann diese.
Die zweite ehrliche Einschränkung ist der Halm selbst. Er ist die Stelle, die du beim Tether- und beim Chug-Deckel nicht hast: ein Rohr, das innen gebürstet werden will, dazu ein Stopper und die Dichtringe. Wer eine Flasche sucht, die er einmal im Monat ausspült und sonst ignoriert, ist mit einem schlichten Schraubdeckel besser bedient.
Bei der Dichtigkeit bleiben wir vorsichtig. YETI nennt den Deckel im geschlossenen Zustand auslaufsicher, das ist die Herstellerangabe. In US-Kundenbewertungen tauchen aber Berichte auf, dass ein runder Dichtring aus dem Deckel rutscht und es dann beim Trinken tropft, und einzelne Nutzer melden nach rund zwei Monaten einen zähen Durchfluss, der sich durch einmaliges Runter- und Hochklappen des Halms wieder gab. Kein Serienfehler, aber ein Grund, keine Packsicherheit zu versprechen.
Und dann gibt es noch die Geschmacksfrage. Ein breiter Halm liefert viel pro Zug, aber ein paar Leute finden das Saugen schlicht anstrengend und bleiben lieber beim Ausguss. Wer sich unsicher ist, kauft die Flasche und tauscht später den Deckel, denn alle Yonder-Deckel passen untereinander. Auf eine Rambler aus Edelstahl passen sie dagegen nicht.
Diese Flasche ist für den, der beim Fahren, beim Stehen und beim Reden trinkt, also nebenbei. Wer sich zum Trinken hinsetzt, braucht den Halm nicht.
Denn so eine Flasche wird nicht gepflegt. Sie liegt neben der Werkzeugkiste, steht im Juli stundenlang hinter der Heckscheibe, fällt beim Aussteigen auf Asphalt und rutscht gegen den Wagenheber. Die Farbe steckt im Material, nicht darauf. Ein Kratzer legt darunter nichts anderes frei, weil darunter dasselbe sitzt.
Beim Härtetest wird es konkret. GearJunkie hat die Yonder gegen eine Nalgene fallen lassen: Bei rund 1,37 Metern zerbrach der Boden der Nalgene, die Yonder machte weiter, bis dem Tester die Fallhöhe ausging. Advnture warf sie auf Fels, ohne Dellen und ohne Risse. Ein Test über zwei Wochen meldet sehr wenige Kratzer, sonst nichts. YETI gibt fünf Jahre auf Material- und Verarbeitungsfehler, Kratzer und Verblassen sind davon ausgenommen.
Für wen sie nicht ist: für den, der morgens Kaffee mitnimmt und ihn um zehn noch heiß trinken will. Nicht für den, der unterwegs Pulver anrührt, dafür gibt es die Shaker-Flasche aus derselben Linie. Und nicht für den, der Sprudel trinkt. Wenn du einen kontrollierten Ausguss statt eines Halms willst, nimm dieselbe Flasche mit Tether-Deckel, sonst diese hier.
Und dann ist da die Sache, die sich schlecht messen lässt. In dieser Szene ist Ausrüstung Teil der Identität. Wer den Kofferraum ordentlich hält, wer Mikrofasertücher nach Farben sortiert, wer sein Wochenendauto im Winter aufbockt, der hat eine Haltung zu Dingen, die halten. Eine Flasche, die nach drei Saisons aussieht wie am ersten Tag, passt dazu. Eine Pfandflasche im Getränkehalter tut es nicht.
Es gibt sie bei uns in 750 Millilitern in Navy, Seafoam und Tropical Pink, alle drei mit farblich passendem Deckel. Wer sie tragen statt stellen will, nimmt die Trageschlinge in Small. Die übrigen Größen und Deckel der Linie stehen in der YETI Kollektion.
Der Handgriff, den kein Hersteller aufschreibt, kostet dich einmal die Woche zwei Minuten und entscheidet, ob du den Halm in einem Jahr noch magst. Halm herausziehen, mit einer schmalen Bürste innen durchgehen, Dichtring aus dem Deckel nehmen, beide Seiten abspülen, alles getrennt trocknen lassen. Nur den kleinen Dichtring am Ventil lässt du drin, den zieht YETI ausdrücklich nicht vor. Wer das durchzieht, hat nach drei Saisons einen Halm, der nach nichts schmeckt, und keinen, den er wegwirft.
Noch unsicher? Lass dir YETI Yonder™ "Straw Bottle" Trinkflasche mit Trinkhalm-Deckel erklären:
Halm mit dem Daumen hochklappen, trinken, Halm wieder herunterdrücken. Kein Deckel wird abgedreht, keine Hand wechselt die Flasche. Der Kopf bleibt dabei gerade, anders als beim Trinken aus einem Ausguss. Genau das ist der Grund, warum sie im Becherhalter und im Stehen besser funktioniert als eine Schraubflasche.
Nein. Die Yonder ist eine unisolierte Kunststoffflasche und hält weder kalt noch warm. An einem warmen Morgen wird die Außenwand feucht und hinterlässt auf lackiertem Klapptisch oder Ledersitz einen Rand. Für Kälte über Stunden ist die Rambler Isolierflasche aus Edelstahl gemacht.
Im geschlossenen Zustand nennt YETI ihn auslaufsicher, und dicht ist er nur mit heruntergedrücktem Halm. Ein Packsicherheitsversprechen geben wir trotzdem nicht ab: In US-Kundenbewertungen rutscht vereinzelt ein runder Dichtring aus dem Deckel, danach tropft es beim Trinken. Transportiere sie aufrecht.
Meistens ja. An der breitesten Stelle misst sie rund 7,9 Zentimeter, typische Pkw-Halter fassen 7 bis 9,5. YETI nennt die Größen 0,6 und 0,75 Liter als becherhaltertauglich, ab 1 Liter nicht mehr. Der hochgeklappte Halm baut nach oben, nicht in die Breite. Miss deinen Halter im Zweifel aus.
Halm herausziehen und mit einer schmalen Bürste innen und außen durchgehen, danach getrennt trocknen lassen. In der Spülmaschine gehören Halm und Dichtringe in den Besteckkorb, der Deckel in den Oberkorb. Den kleinen Dichtring am Ventil nicht herausziehen, davor warnt YETI ausdrücklich.
Dem Trinkhalm-Deckel liegt ein zweiter Halm bei. Einen einzeln erhältlichen Yonder-Ersatzhalm gibt es bislang nicht, die im Handel gelisteten Ersatzhalme gehören zur Rambler-Linie. Heb den mitgelieferten also auf, statt ihn in die Küchenschublade zu werfen.
Ja, innerhalb der Yonder-Linie. Trinkhalm-, Tether- und Chug-Deckel passen auf alle Yonder-Wasserflaschen und lassen sich untereinander tauschen. Auf eine Rambler aus Edelstahl passt keiner davon, und umgekehrt passen Rambler-Deckel nicht auf die Yonder.
Nein. YETI schließt für Flasche und Deckel heiße und kohlensäurehaltige Getränke ausdrücklich aus, ebenso die Aufbewahrung von Lebensmitteln. Die Yonder-Linie ist für kalte Getränke gebaut. Für heißen Kaffee ist der Rambler Isolierbecher aus Edelstahl das richtige Produkt.
Zum Trinken den Halm mit dem Daumen hochklappen. Danach wieder herunterdrücken, das ist der Verschluss. Dicht ist der Deckel nur mit heruntergedrücktem Halm, aufrecht transportiert und mit fest zugedrehtem Deckel.
Zum Nachfüllen kommt der ganze Deckel ab. Dann steht eine weite Öffnung offen, in die Eiswürfel und eine Flaschenbürste passen. Nach dem Auffüllen den Gewinderand außen kurz abwischen, sonst tropft Restwasser beim ersten Schluck heraus.
Nur kalte Getränke. Keine heißen Getränke, keine kohlensäurehaltigen Getränke, keine Aufbewahrung von Lebensmitteln in der Flasche. Das ist die Herstellervorgabe für die gesamte Yonder-Linie.
Halm herausziehen und mit einer schmalen Bürste innen und außen durchgehen. Dichtring aus dem Deckel nehmen, beide Seiten abspülen. Den kleinen Dichtring am Ventil lässt du drin, den zieht YETI ausdrücklich nicht vor.
In der Spülmaschine: Flasche kopfüber, Deckel in den Oberkorb, Halm und Dichtringe in den Besteckkorb. Danach alle Teile getrennt trocknen lassen und die Flasche offen mit abgenommenem Deckel lagern.
Sitzt schon Belag im Halm, hilft Einweichen: alle Teile bis zu zwei Stunden in warmes Seifenwasser legen. Für die Tiefenreinigung kommen Deckel mit aufgeklapptem Mundstück und der runde Dichtring fünf Minuten in kochendes Wasser.
Hinweise: Spülmaschinengeeignet, Handwäsche ausdrücklich zulässig. Keine Chlorbleiche, keine Scheuermittel, keine Topfreiniger. Nicht mit heißen oder kohlensäurehaltigen Getränken verwenden und nicht zur Aufbewahrung von Lebensmitteln oder verderblichen Gütern. Der Deckel ist im geschlossenen Zustand auslaufsicher (Herstellerangabe), ein Packsicherheitsversprechen geben wir nicht ab. Immer offen und trocken lagern, nie verschlossen mit Restfeuchte im Deckel. Ein Ersatzhalm liegt dem Deckel bei. Alle Yonder-Deckel passen untereinander, auf Rambler-Flaschen aus Edelstahl passen sie nicht. YETI gibt fünf Jahre auf Material- und Verarbeitungsfehler, Kratzer und Verblassen sind ausgenommen.
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