Cleaning Car Air Vents: Dust Out of the Vanes and Crevices, Without Streaks
Daniel von Detailing1 |
YETI Rambler® "Stackable Pint" Isolierbecher mit Magslider™ Deckel (Stapelbar) - 20oz (591 ml) / Seafoam (Türkis) is on backorder. As soon as everything in your order is back in stock, we ship it all in one go — delivery time follows whichever item takes longest.
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Samstag kurz vor sieben, der Platz füllt sich, und dein Kaffee ist noch der von zu Hause. Der Becher steht im Halter, stapelt sich zu mehreren im Kofferraum und hinterlässt keinen nassen Ring auf dem Klapptisch. Dicht verschließen kann er nicht.
Der YETI Rambler Stackable Cup ist der stapelbare Isolierbecher von YETI für alle, die ihren Kaffee zu Hause einschenken und ihn eine Stunde später auf dem Parkplatz noch heiß trinken wollen. Der Becher ist aus 18/8 Edelstahl, kommt mit dem mittleren MagSlider Deckel und wird nach unten schmaler, damit er in den Getränkehalter passt. Danach fängt der Samstag an.
Praxistipp von Detailing1: Verloren geht an diesem Becher nie der Becher, sondern das schwarze Magnetplättchen im Deckel. Es liegt lose auf und wird im Geschirrspüler vom Wasserstrahl aus dem Oberkorb geschossen, meistens landet es unbemerkt im Sieb. Nimm es vorher ab und leg es zusammen mit der Silikondichtung in den Besteckkorb, das kostet dich fünf Sekunden. Einzeln verkauft YETI den Magneten nicht, Ersatz läuft über den Kundenservice.
Kaffee zu Hause einschenken, zwei Minuten offen stehen lassen, Deckel drauf, in den Halter stellen und losfahren. Mehr Ritual braucht dieser Becher nicht.
Die zwei Minuten sind keine Marotte. YETI nennt für den MagSlider Deckel 85 °C als Obergrenze, frisch aufgebrühter Filterkaffee liegt mit 90 bis 96 °C darüber. Das ist kein Kleingedrucktes am Ende einer Anleitung, sondern eine Arbeitsanweisung. Praktisch sind es genau die zwei Minuten, in denen du ohnehin die Schuhe suchst und den Schlüssel vom Haken nimmst.
Dann der Deckel. Er sitzt satt, und der schwarze Schieber schnappt magnetisch zu, sobald du den Daumen wegnimmst. Es gibt keine Rasten, kein Klicken, kein Scharnier, keine Führungsnut, die sich mit Kaffeefett zusetzt. Außer dem Magneten bewegt sich am ganzen Deckel nichts. Nach zwei Wochen schiebst du ihn im Fahren auf, ohne hinzusehen.
Unterwegs greifst du den Becher einhändig aus dem Halter, trinkst, stellst ihn zurück. Was du erwarten darfst: Nach einer Stunde Anfahrt ist der Kaffee klar über Trinktemperatur, nach rund vier Stunden noch angenehm warm. Diese Größenordnung messen DACH-Vergleichstests für Becher mit nicht dicht schließendem Deckel. YETI selbst nennt bewusst keine Stundenzahl, weil zu viele Variablen mitspielen.
Im Sommer läuft es andersherum und genauso gut. YETI nennt ihn selbst den liebsten Becher für unterwegs, für heiße, kalte oder besonders edle Getränke, und das trifft es. Eiswasser für die Standzeit im Fahrerlager, Cola aus der Kühlbox, abends etwas Braunes am Lagerfeuer. Der Edelstahl nimmt weder Geschmack noch Geruch an, der Kaffee von morgens schmeckt am Nachmittag also nicht mehr mit.
Zwei Deckelsorten brauchst du im Kofferraum übrigens nicht. Derselbe mittlere MagSlider passt auch auf den Isolierbecher ohne Stapelform. Wer beide besitzt, hält einen gemeinsamen Deckelvorrat und muss beim Packen nicht sortieren.
Der MagSlider Deckel hält Schwappen, Spritzer, Staub und Insekten draußen. Gegen Umkippen und gegen liegenden Transport hilft er nicht, und YETI schreibt das selbst so hin.
Wörtlich heißt es beim Hersteller, die Rambler Becher seien auslaufbeständig, aber nicht zu hundert Prozent auslaufsicher. Wer das überliest, packt den vollen Becher quer in den Rucksack und hat den Kaffee in der Kameratasche. In der Sporttasche, im Fußraum auf der Seite liegend oder quer in der Werkzeugkiste hat dieser Becher nichts verloren. Stehend im Halter, auf dem Beifahrersitz und auf dem Klapptisch ist die Sache dagegen folgenlos.
Drei weitere Grenzen, damit es keine Überraschung gibt. Ins Gefrierfach gehört der Becher nicht, gefrierende Flüssigkeit kann die Wände verformen und das ist dann auch kein Garantiefall. In die Mikrowelle gehört ein Edelstahlbecher ohnehin nie. Und der optional erhältliche Strohhalm-Deckel ist nur bis 49 °C freigegeben, der ist für Eistee im Fahrerlager gedacht und nicht für Kaffee.
Daraus wird eine klare Kaufentscheidung. Wenn dein Becher stehend mitfährt, im Halter oder auf dem Tisch, dann ist der YETI Rambler Stackable Cup richtig. Wenn er liegend in eine Tasche muss oder wenn du ihn im Rucksack zur Rennstrecke trägst, dann nimm den Thermobecher mit aufdrehbarem Deckel, der schließt wirklich zu.
Und dann ist da die Zahlenfalle im Dropdown. 473 ml und 591 ml sind derselbe Becher. YETI hat die Messmethode gewechselt, einmal bis Deckelunterkante, einmal bis zum Rand ohne Deckel. Höhe, Form und Gewicht sind identisch, zwei unabhängige Händler geben für beide dasselbe Leergewicht an. Du kaufst also nicht klein oder groß, du kaufst Alt- oder Neubestand desselben Bechers.
Der YETI Rambler Stackable Cup ist für Leute gebaut, die früh losfahren, ihre Ausrüstung mögen und sie über Jahre benutzen, statt sie jede zweite Saison neu zu kaufen.
In dieser Szene wird die Ausrüstung mit angesehen. Ein Becher, der neben einem gepflegten Auto auf dem Klapptisch steht, hält der Betrachtung stand oder eben nicht. Bei YETI zeigt sich das erst ab der zweiten Saison: zwei Sommer im Kofferraum, ein paar Nächte bei Frost im Auto, ein paar Dutzend Spülgänge, und die Farbe sitzt noch da, wo sie am ersten Tag saß.
Die farbigen Varianten tragen eine Pulverbeschichtung, keine Lackierung. Sie hält Waschmittel und Sonne aus, sie lässt sich aber an Kanten anpicken, wenn der Becher über Beton rollt. YETI gibt fünf Jahre Garantie auf Material- und Verarbeitungsfehler, nicht auf Dellen. Und eine Delle vom Klapptisch ist bei diesem Produkt eher eine Geschichte als ein Schaden.
Die Farbe wählst du wie beim Auto. Wir führen 27 Töne in der kleineren und 28 in der größeren Messangabe, von Black und Navy über Frosted Sage und Cape Taupe bis King Crab, Olive Camo und Nautical Stripe. Viele davon findest du bei den Kühlboxen und Flaschen wieder, wenn du magst, dass am Samstag alles zusammenpasst.
Für wen er nicht ist: für den Espresso nach der Anreise ist er zu groß, dafür gibt es die kleinen Rambler Cups. Wer 360 g leer als schwer empfindet, ist mit einem Kunststoffbecher glücklicher. Und wer nur eine Zahl auf dem Etikett sucht, findet dichtere Systeme unter den übrigen Isolierbechern und Kühlboxen. YETI gewinnt hier nicht über Stunden, sondern über Bauqualität, Halter-Tauglichkeit und das Stapelkonzept.
Vor der Bestellung noch dreißig Sekunden mit dem Zollstock. Miss die Öffnung deines Getränkehalters, bevor du klickst. Serienhalter liegen oft bei rund 7,5 cm, gehalten wird bei diesem Becher der schmale Fuß, aber in sehr engen Kombiablagen wird es trotzdem eng. Diese halbe Minute erspart dir die Rücksendung.
Und der Handgriff, den kein Hersteller aufschreibt: Becher vorwärmen. Eine Minute kochendes Wasser rein, ausschütten, dann erst den Kaffee. Kalter Edelstahl zieht sonst die ersten Grad aus dem Getränk, und genau die fehlen dir eine Stunde später auf dem Parkplatz. Zweiter Teil desselben Tricks: voll einschenken statt halb. Ein halber Becher kühlt spürbar schneller aus, weil oben mehr Luft steht als Kaffee.
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Nein. Er ist spritzgeschützt, YETI schreibt selbst auslaufbeständig, aber nicht zu hundert Prozent auslaufsicher. Stehend im Getränkehalter, auf dem Beifahrersitz und auf dem Klapptisch ist das folgenlos. Für Rucksack, Sporttasche oder liegenden Transport ist der Becher nicht gemacht.
Meistens ja, weil er nach unten konisch zuläuft und im Halter am schmalen Fuß sitzt. Oben misst er rund 8,8 cm, Serienhalter öffnen oft bei rund 7,5 cm. Miss deinen Halter vor der Bestellung einmal quer nach, das dauert dreißig Sekunden.
Keiner am Becher. YETI hat die Messmethode gewechselt: 473 ml sind bis Deckelunterkante gemessen, 591 ml bis zum Rand ohne Deckel. Höhe, Form und Gewicht sind identisch, du bekommst in beiden Fällen denselben Becher.
YETI nennt bewusst keine Stundenzahl, weil zu viele Variablen mitspielen. DACH-Vergleichstests messen für Becher mit nicht dicht schließendem Deckel rund vier Stunden, in denen das Getränk angenehm warm bleibt. Wer abends noch heißen Kaffee will, braucht eine Thermoskanne.
Beliebig viele, solange die Deckel abgenommen sind. Vier bis sechs Becher ineinander brauchen im Kofferraum etwa den Platz von anderthalb einzelnen. Mit aufgesetztem Deckel nistet nichts ineinander.
Ja, Becher und Deckel sind spülmaschinengeeignet. Deckel in den Oberkorb und weg von der Heizung, Magnetschieber und Silikondichtung vorher abnehmen und in den Besteckkorb legen. Die Dichtung vor dem Einsetzen vollständig trocknen lassen.
Der Becher ist deswegen nicht kaputt. YETI verkauft das Magnetplättchen nicht einzeln, Ersatz läuft über den Kundenservice. Damit es gar nicht so weit kommt: vor jedem Spülgang abnehmen und in den Besteckkorb legen.
Ja, der Straw Lid in mittlerer Größe passt. Er ist allerdings nur bis 49 °C freigegeben und damit ausschließlich für kalte Getränke gedacht. Für Kaffee bleibt der MagSlider Deckel drauf.
Becher kurz mit heißem Wasser vorwärmen und ausschütten, dann einschenken und voll machen. Den Kaffee zwei Minuten offen stehen lassen, erst dann den Deckel aufsetzen. YETI nennt 85 °C als Obergrenze für den MagSlider Deckel.
Magnetschieber abnehmen, Silikondichtung aus der Nut ziehen. Deckel in den Oberkorb und weg von der Heizung, Magnet und Dichtung in den Besteckkorb. Die Dichtung vollständig trocknen lassen, bevor sie zurückkommt.
Einen Esslöffel Natron in heißem Wasser lösen, dreißig Minuten bis über Nacht stehen lassen, gründlich ausspülen und den Becher offen über Kopf trocknen.
Kein Essig an der Silikondichtung, keine Scheuermittel, kein Chlorbleichmittel, kein Gefrierfach, keine Mikrowelle. Zum Stapeln immer die Deckel abnehmen.
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