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PROFILINE ClayDisc "150" Lackknete-Pad

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EAN: 4064700451247  |  SKU: D1-SNX-4512410

ClayDisc "150" — Maschinelles Lackknete-Pad für DA-Exzenter

Der Clay für die Maschinenverarbeitung.

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Maschinelle Lackdekon in einem Bruchteil der Zeit — SONAX PROFILINE ClayDisc "150"

Was ist ein ClayDisc und wie unterscheidet er sich von einer Lackknete? Das maschinengetriebene Lackknete-Pad aus der PROFILINE-Linie ist für Exzenter- und DA-Polierer konzipiert — es ersetzt das manuelle Kneten von Hand durch maschinelle Schnelldekon und bearbeitet dieselbe Fläche in einem Bruchteil der Zeit bei gleichmäßigerer Abtragsleistung.


Jede professionelle Fahrzeugaufbereitung beginnt mit der Dekontamination: Flugrost, eingebrannter Bremsstaub, Industriestaub und Harzkontaminationen sitzen tief im Klarlack und müssen entfernt werden, bevor poliert oder versiegelt wird. Klassische Lackknete erledigt diese Aufgabe, ist aber zeitintensiv — für ein mittelgroßes Fahrzeug braucht man per Hand 30–60 Minuten. Das SONAX PROFILINE ClayDisc "150" verkürzt diesen Prozess drastisch: Als Ø150 mm großes Knete-Pad für Dual-Action-Exzentermaschinen übernimmt die Maschine die Knete-Arbeit. Die Bearbeitungszeit pro Fahrzeug sinkt auf 10–15 Minuten — bei gleichmäßigerer Behandlung der gesamten Lackfläche als mit der Hand.

  • Maschinelle Dekontamination bis zu 5× schneller als manuelle Lackknete. Mit der Maschine im Rücken arbeitet der ClayDisc die Lackoberfläche in breiten, gleichmäßigen Bahnen ab — keine übersehenen Stellen, kein ungleichmäßiger Anpressdruck. Der Exzenterhub der DA-Maschine erzeugt dabei eine randomisierte Knete-Bewegung, die effektiver ist als die lineare Handbewegung: Die Oberfläche wird aus mehreren Winkeln kontaktiert, was hartnäckige Kontaminationen, die sich einer Richtungseinwirkung widersetzen, löst.
  • Kompatibel mit DA-Exzenterpolierern über Standard-Klettverschluss-Teller. Der ClayDisc passt auf alle Exzentermaschinen mit Ø150-mm-Polierteller und Hook&Loop-Klettverschluss — das Standardformat der meisten professionellen DA-Poliermaschinen. Kein Adapterset, keine Spezialmaschine notwendig. Die Knetmasse ist auf einer Trägerscheibe aufgebracht, die den Klettverschluss direkt aufnimmt und beim Abziehen vollständig am Stützteller bleibt — kein Delaminieren oder Ablösen der Knetschicht während der Arbeit.
  • Wiederverwendbar über viele Fahrzeuge — mit der richtigen Pflege. Die Knetmasse des ClayDisc nimmt Kontaminationen auf und lagert sie in ihrer Oberfläche. Nach jedem Fahrzeug die Knetoberfläche mit klarem Wasser abspülen und kneten (einfalten, ausdrücken), um die aufgenommenen Partikel tiefer einzuarbeiten und frische Oberfläche freizulegen. Mit dieser Pflegetechnik hält ein ClayDisc mehrere Dutzend Fahrzeuge, bevor die Knetoberfläche vollständig gesättigt ist und ersetzt werden muss.

Praxistipp von Detailing1: Beim Einsatz des ClayDisc immer ausreichend Gleitmittel verwenden — entweder einen dedizierten Clay-Lubricant oder im Notfall verdünntes Autowaschmittel (2 ml auf 500 ml Wasser). Zu wenig Gleitmittel führt zu Haken und Reißen auf der Lackoberfläche und kann Kratzer erzeugen. Die Maschine auf niedriger bis mittlerer Drehzahl (Stufe 2–3 am DA-Exzenter) halten — mehr Drehzahl bedeutet bei der Dekontamination nicht mehr Effizienz, erhöht aber das Risiko von Hitze-Einschlüssen in der Knetmasse. Nach dem ClayDisc-Durchgang eine Kontrollwäsche oder Abspülung mit klarem Wasser durchführen, bevor mit dem SONAX PROFILINE Prepare Entfetter der Klarlack für Politur oder Versiegelung vorbereitet wird.


ClayDisc "150" Knetmassen-Technologie — Material, Abrasionsgrad und Dekontaminationsleistung

Das SONAX PROFILINE ClayDisc "150" nutzt eine thermoplastische Polymerknetmasse, die als dünne Arbeitsschicht auf einer festen Trägerscheibe aufgetragen ist. Diese Trägerscheibe übernimmt die mechanische Verbindung zur Maschine (Klettverschluss) und sorgt für gleichmäßige Druckverteilung über die gesamte Knetfläche. Die Knetmasse selbst hat eine definierte Abrasivität im Mittelbereich der Lackknete-Skala — aggressiv genug, um eingebrannte Eisenpartikel, Flugrost, Harzkontaminationen und angebackenen Industriestaub zu lösen, aber schonend genug, dass der Klarlack keine tiefen Kratzer durch den Knete-Vorgang erhält.

Die Abrasivität einer Lackknete ist ein wichtiger Parameter: Zu weiche Kneten greifen Kontaminationen nicht effektiv an; zu aggressive Kneten hinterlassen Kratzer im Klarlack, die anschließend herauspoliert werden müssen. Der ClayDisc "150" ist im mittleren bis leicht aggressiven Bereich positioniert — für die meisten Kontaminationen auf normalen Fahrzeugen ausreichend, ohne dass nach der Dekontamination zwingend ein schwerer Poliergang zur Kratzerentfernung nötig ist. Bei sehr empfindlichen Weichlacken oder frischen Neulacken empfiehlt sich ein Test an einer unauffälligen Stelle, da jede mechanische Dekontamination — auch mit Gleitmittel — minimale Kontaktspuren hinterlässt, die bei sehr weichem Lack sichtbar werden können.

Die Knetmasse wird durch die oszillierende DA-Bewegung von verschiedenen Winkeln und Richtungen über die Oberfläche geführt. Dieser dreidimensionale Angriffsmodus löst Kontaminationen, die bei der linearen Handbewegung in einer Richtung manchmal standhaft bleiben: Die Maschine umgeht den "Strömungsschatten", den eine direktionale Knetbewegung um fest sitzende Partikel erzeugen kann. Für sehr hartnäckige Einzelkontaminationen — zum Beispiel tiefe Harzpunkte oder aufgebrannte Bremsstaub-Einschlüsse — bleibt die manuelle Handknete in Einzelbereichen präziser, weil man gezielter Druck aufbauen kann.

Ein zentraler Vorteil der Maschinenlösung gegenüber der Hand-Knete ist die Konstanz des Anpressdrucks: Bei manueller Anwendung variiert der Druck je nach Ermüdung und Winkel der Hand; mit der Maschine bleibt der Druck über die gesamte Arbeitsfläche konstant. Das führt zu einem gleichmäßigeren Dekontaminationsergebnis — überall gleich behandelt, nirgends übermäßig intensiv. Besonders bei Fahrzeugen mit großen, flachen Flächen wie Motorhauben und Dächern ist dieser Vorteil messbar: Die Haptik nach dem ClayDisc-Durchgang (der berühmte "Glasscheiben-Effekt" glatter Lack) ist gleichmäßiger als nach der manuellen Knete.

Die Knetmasse des ClayDisc ist lösemittelresistent formuliert: Beim Kontakt mit Clay-Lubricants, die geringe Mengen an Reinigungskomponenten enthalten, behält die Knetmasse ihre Struktur und Elastizität. Das ist wichtig, weil einige Detailer als Gleitmittel Quick-Detailer oder spezielle Lubricants einsetzen, die Tenside und Polymere enthalten — diese Substanzen würden eine nicht lösemittelresistente Knetmasse erweichen und die Oberflächenstruktur verändern.

Anwendung des ClayDisc "150" — Gleitmittel, Maschinendrehzahl und Ablauf

Der korrekte ClayDisc-Anwendungsablauf im Aufbereitungsprozess: Fahrzeug vollständig gewaschen und getrocknet; dann ClayDisc auf den DA-Exzenter aufstecken; Lack mit ausreichend Gleitmittel einsprühen (das Panel soll nass glänzen, nicht tropfen); bei Stufe 2–3 der Maschine gleichmäßige Bahnen über das Panel fahren, dabei leichten Anpressdruck halten; jede Bahn zu 50 % mit der vorherigen überlappen; Panel nach der Bearbeitung mit klarem Wasser abspülen und abtrocknen.

Das Gleitmittel ist die kritischste Variable beim ClayDisc-Einsatz. Zu wenig Gleitmittel führt zu hohem Reibungswiderstand der Knetmasse auf dem Lack — spürbar als Haken oder Rucken der Maschine. Bei diesem Widerstand sofort Drehzahl reduzieren und mehr Gleitmittel auftragen. Zu viel Gleitmittel lässt die Knetmasse "schwimmen" und reduziert den mechanischen Kontakt — die Dekontaminationsleistung sinkt. Die richtige Menge ist erreicht, wenn die Maschine glatt und widerstandslos übers Panel fährt, ohne zu gleiten. Eine gute Faustregel: Ca. 5–8 Sprühstöße eines Clay-Lubricants auf ein 50×50 cm Panel.

Für hartnäckige lokale Kontaminationen (z. B. Harzflecken oder stark bremsstaubbeschichtete Bereiche hinter den Radläufen) kann der ClayDisc in diesem Bereich mit erhöhtem Anpressdruck und mehreren überlappenden Durchgängen eingesetzt werden. Es ist wichtig, dabei die Maschine nicht zu kippen — der ClayDisc muss flach auf der Oberfläche aufliegen, damit die gesamte Knetfläche gleichmäßig arbeitet. Ein gekippter Disc arbeitet nur mit der Kante, was sowohl die Effektivität mindert als auch das Risiko von Kantenspuren erhöht. Die Maschine auf Stufe 3 hochdrehen, direkten Druck auf den Kontaminationsbereich ausüben und 3–4 Überfahrten machen — die Knetmasse arbeitet sich in die Kontamination hinein und löst sie schichtweise ab. Nach diesem intensiveren Bereich immer frisches Gleitmittel nachsprühen und mit normaler Stufe 2 das gesamte Panel fertigstellen.

Nach dem ClayDisc-Durchgang den Disc unter fließendem Wasser abspülen und durch kräftiges Kneten und Ausdrücken die aufgenommenen Kontaminationen tiefer in die Masse einarbeiten. Sichtbar dunkle oder stark verfärbte Stellen auf der Knetoberfläche zeigen, wo die meiste Kontamination aufgenommen wurde — diese Stellen werden beim nächsten Einsatz tiefer eingeknetet, um frische Oberfläche freizulegen.

ClayDisc im professionellen Aufbereitungsprozess — Workflow, Zeitersparnis und Qualitätssicherung

Im professionellen Aufbereitungsbetrieb ist der ClayDisc "150" ein Effizienzwerkzeug, das den gesamten Dekontaminationsschritt neu bewertet. Ohne ClayDisc: 45–60 Minuten manuelle Knete-Arbeit pro Fahrzeug, anstrengend und ermüdend für das Handgelenk. Mit dem ClayDisc: 10–15 Minuten maschinelle Dekontamination, gleichmäßigeres Ergebnis, geringere körperliche Belastung für den Aufbereiter. Bei 5 Fahrzeugen pro Tag spart der ClayDisc 2,5–3,5 Stunden Arbeitszeit täglich — diese Zeit ist in anderen Aufbereitungsschritten deutlich wertvoller einsetzbar.

Die Qualitätskontrolle nach dem ClayDisc-Durchgang erfolgt mit dem Handtest: Mit einem frisch gewaschenen Finger (Schutzhandschuh) über den gereinigten Lack fahren. Ein glatter, fast widerstandsloser Gleiter zeigt an, dass die Kontamination entfernt wurde — der "Glasscheibenwischer-Effekt". Rauigkeit und Widerstände beim Gleiten zeigen verbleibende Kontamination an, die entweder einen zweiten ClayDisc-Durchgang oder eine manuelle Nachbehandlung mit der traditionellen SONAX PROFILINE Clay Knetmasse erfordert. Letztere ist für sehr kleine, hartnäckige Stellen oft die präzisere Wahl — der ClayDisc für die Fläche, die Handknete für die Detailarbeit.

Eine häufig gestellte Frage im Aufbereitungsbetrieb: Muss nach dem ClayDisc immer poliert werden? Technisch nein — das ClayDiscing allein hinterlässt je nach Klarlackhärte und eingesetztem Gleitmittel oft keine sichtbaren Spuren. Im Streifenlicht sind bei sehr weichen Weichlacken minimale Kontaktmuster sichtbar; bei mittelhartem bis hartem OEM-Klarlack ist der Lack nach dem ClayDiscing ohne weitere Bearbeitung bereits sehr glatt und gleichmäßig. Wenn nur versiegelt werden soll (ohne Politur), empfiehlt sich ein milder Abschliff mit einem weichen Finish-Pad und einer leichten Finish-Politur, um eventuelle Knete-Spuren zu beseitigen und die Haftfläche für die Versiegelung zu optimieren. Wer das Fahrzeug anschließend poliert, kann diesen Zwischenschritt oft überspringen, da die Politur die Knete-Spuren ohnehin entfernt.

Der ClayDisc "150" ist primär für den Vorbereitungsschritt vor der Politur konzipiert. Nach einem erfolgreichen Dekontaminationsdurchgang ist der Lack frei von Kontaminationen, aber die Knetarbeit hat feinste Oberflächenspuren hinterlassen — vergleichbar mit sehr feinen Kratzern aus einem milden Schleifmittel. Diese Spuren werden durch den anschließenden Politurschritt (auch mit einem mittelharten SchaumPad und einer milden Politur) vollständig entfernt, sodass das Finish-Ergebnis nach der vollständigen Aufbereitung keine Knete-Spuren mehr zeigt. Wer nach dem ClayDisc direkt versiegelt ohne zu polieren, riskiert diese Spuren unter der Versiegelung einzuschließen.

ClayDisc "150" im Vergleich — Clay-Disc vs. Lackknete Hand vs. Chemical-Decon

Die klassische SONAX PROFILINE Clay Knetmasse ist für die manuelle Dekontamination von Hand das bewährte Werkzeug — es ermöglicht präzise Detailarbeit an Kanten, Spiegeln und kleinen Flächen, ist aber für große Flächen zeitintensiv. Der ClayDisc "150" ist das Gegenstück für maschinelle Flächenarbeit: großflächig, schnell, gleichmäßig. In der professionellen Aufbereitung arbeiten beide Werkzeuge sinnvollerweise zusammen: ClayDisc für Motorhaube, Dach, Kotflügel und Türen; Handknete für Stoßfänger-Kanten, Spoiler-Unterseiten und Bereiche, die die große Disc nicht gut erreicht.

Die Alternative zur mechanischen Dekontamination sind chemische Eisenentferner und Clay-Substitute (Clay-Towels, Clay-Mitts). Chemische Eisenentferner wie der SONAX PROFILINE Flugrostentferner lösen metallische Eisenpartikel chemisch auf — sie sind besonders effektiv für Bremsstaub-Eisenpartikel, können aber nicht alle Kontaminationstypen entfernen (Harz, Industriestaub). Clay-Towels und Clay-Mitts haben eine ähnliche Funktion wie der ClayDisc, sind aber weicher und eignen sich besser für empfindliche Lacke. Der ClayDisc "150" kombiniert die Fähigkeiten einer Knetmasse mit der Geschwindigkeit der Maschine und ist damit das effizienteste Gesamtwerkzeug für die mechanische Vollflächendekontamination im Profibetrieb.

SONAX PROFILINE ClayDisc "150" kaufen — Einsatzplanung, Pflege und Wiedereinsatz

Für professionelle Aufbereitungsbetriebe, die täglich mehrere Fahrzeuge dekontaminieren, ist der ClayDisc "150" eine nachhaltig wirtschaftliche Investition: Ein gepflegter ClayDisc hält 30–50 Fahrzeuge oder mehr, je nach Intensität der Kontamination. Im Vergleich dazu verliert eine Handknete nach 8–12 Fahrzeugen typischerweise deutlich an Reinigungsleistung. Der höhere Einstandspreis des ClayDisc gegenüber einer Handknete amortisiert sich durch die längere Nutzungsdauer und die gesparte Arbeitszeit sehr schnell.

Erkennungszeichen für einen verbrauchten ClayDisc: Die Knetoberfläche ist durchgängig dunkel verfärbt (vollständig mit Kontaminationen gesättigt), hat keine Elastizität mehr oder zeigt Risse und Ablösestellen. Ein verbrauchter ClayDisc wird nicht mehr effektiv dekontaminieren, auch wenn er mit Wasser gespült wird — die Knetmasse hat keine Kapazität mehr, neue Kontaminationen aufzunehmen. In diesem Zustand sollte er durch einen neuen ersetzt werden, da weiteres Arbeiten mit einem gesättigten Disc keine Reinigungsleistung mehr erzeugt.

Zwischen den Fahrzeugen sollte der ClayDisc immer feucht gelagert werden — Austrocknen macht die Knetmasse hart und spröde. Wenn eine ausgetrocknete Knetfläche wieder angefeuchtet wird, dauert es mehrere Minuten, bis die Elastizität zurückkehrt — während dieser Zeit ist das Arbeiten mit dem Disc nicht empfehlenswert, da die harte Knetmasse eher Kratzer produziert als Kontaminationen ablöst. Wer eine Arbeitspause macht, legt den ClayDisc immer sofort in Wasser. Eine einfache Methode: ClayDisc in eine flache Kunststoffschale mit etwas Wasser legen, zwischen den Einsätzen abgedeckt aufbewahren. Nach dem Arbeitstag den ClayDisc in einer feuchten, abgedeckten Behältnis kühl lagern. Als verifizierter SONAX-Fachhändler führt Detailing1 den PROFILINE ClayDisc "150" dauerhaft im Sortiment. Zur Optimierung der Disc-Lebensdauer empfiehlt sich, vor dem maschinellen ClayDiscing einen chemischen Eisenentferner einzusetzen: Dieser löst die eisenhaltigen Kontaminationen chemisch vor, sodass der ClayDisc weniger mechanische Arbeit leisten muss und seine Knetoberfläche länger frisch bleibt.


Mehr über SONAX

SONAX ist ein führender Hersteller für Autopflegeprodukte und bietet ein umfangreiches Sortiment an hochqualitativen Reinigungs- und Pflegeprodukten für Lack, Innenraum, Felgen und Reifen. Mit Linien wie „PROFILINE“ und „XTREME“ richtet sich SONAX an Enthusiasten und Profis und setzt auf innovative Formeln, die beste Ergebnisse und langanhaltenden Schutz gewährleisten. Dank einfacher Anwendung und gezielter Lösungen für verschiedene Oberflächen gilt SONAX als zuverlässiger Partner für perfekte Fahrzeugpflege.

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